Flugsicherung der Niederlande

Flugsicherung der Niederlande

„Die Investition in Planon amortisiert sich von selbst", sagt Frank Elverding, Assistent Facility Manager bei der niederländischen Flugsicherung (LVNL). „Unter anderem durch die Schnelligkeit, in der Facility-Serviceanfragen registriert werden, spart man eine Menge Arbeitszeit. Managementberichte, mit denen ich früher zwei Wochen lang beschäftigt war, erstelle ich mit Planon innerhalb eines Tages." LVNL lenkt den wachsenden Flugverkehr im niederländischen Luftraum in die richtigen Bahnen. In diesem Unternehmen arbeiten über 1.000 Beschäftigte, darunter über 200 Fluglotsen. Die 72 Mitarbeiter der Abteilung Facility Services verwalten und betreuen das LVNL-Gebäude von Schiphol-Ost, den zentralen Tower und den Nordtower von Schiphol-Zentrum, die Satellitenanlage an der Startbahn Polderbaan und die etwa 150 Navigationsleiteinrichtungen, die sich an unterschiedlichen Standorten in den Niederlanden befinden.

Ende 1998 hat LVNL einem Praktikanten der Hogeschool Holland den Auftrag gegeben, ein FMIS auszuwählen. 16 Anbieter wurden kritisch unter die Lupe genommen. Nach einer ersten Auswahl blieben fünf Anbieter übrig. Die Entscheidung fiel schließlich zugunsten von Planon. Elverding: „Wir haben damals eine Liste mit unseren Anforderungen erstellt. Planon entsprach diesen Vorgaben am Besten. Die Planon-Module Raumverwaltung, Inventarverwaltung, Arbeitsaufträge und Reservierungen erreichten in unserer Marktanalyse im Vergleich zu den anderen Softwarepaketen die meisten Punkte. Auch die Flexibilität des Systems und die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten haben unserem Anforderungskatalog einwandfrei entsprochen. Mit Planon kann man den Prozessfortschritt ganz leicht verfolgen. Das war für uns ebenfalls ein gewichtiges Argument."

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